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| Bericht vom 11.10.10 aus der Passauer Neuen Presse |
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| Mit erheblicher Rauchentwicklung hatten die Wehren zu kämpfen − das Feuer hatte sich schnell im Obergeschoss des Wohngebäudes und im Dach der Garage ausgebreitet. (Foto: Seidl) | |
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Von Christoph Seidl |
| Bericht vom 08.10.10 aus der Passauer Neuen Presse |
192 Feuerwehrleute leisten dem „Feuer“ WiderstandElf Wehren bei Übung in Schiefweg - Problem: Fehlende ZisterneVon Volkmar Hiksch Waldkirchen. In und um Waldkirchen heulen alle Sirenen. „Brand in Schiefweg, Anwesen der Familie Wolfgang Weber im Ortsteil Neidling“ ertönt die Stimme von der Funkleitzentrale Passau aus den Lautsprechern in den Feuerwehrhäusern. Schließlich der erlösende Satz: „Dies ist eine Übung.“ Die Mitglieder der Feuerwehren Waldkirchen, Schiefweg, Ratzing, Unterhöhenstetten, Böhmzwiesel, Karlsbach, Jandelsbrunn, Hintereben, Heindlschlag, Wollaberg und sogar Hinterschmiding steigen in ihre Fahrzeuge und eilen zum Brandort. Hier stellt sich heraus, dass noch drei Personen vermisst werden. Während in aller Schnelle und doch gekonnt drei Schlauchstrecken verlegt werden, gilt die erste Sorge der Feuerwehrleute den drei Personen, die vermisst sind. Fahl dringt der Schein der starken Taschenlampen durch den dichten, künstlichen Rauch. Die „Vermissten“ werden gefunden, ins Freie transportiert und dort den Rettern der SEG des BRK Waldkirchen zur Erstversorgung übergeben. Währenddessen laufen bereits die ersten Feuerlöschmaßnahmen. 192 Feuerwehrleute sind dabei im Einsatz, leisten dem „Feuer“ Widerstand, bieten ihm Paroli unter Einsatz von vier Mehrzweckfahrzeugen, sechs LF 8/6, einem SW 2000 und dem Drehleiterfahrzeug der FFW Waldkirchen. Von dem aus wird die Umgebung des Brandherdes bewässert, um ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Beobachter hierbei waren Kreisbrandinspektor Max Gaßner, Waldkirchens Bürgermeister Josef Höppler und Jandelsbrunns Bürgermeister Hans Wegerbauer sowie die Kreisbrandmeister Norbert Süß und Fritz Bauer. Die Einsatzleitung oblag dem zuständigen Schiefweger Feuerwehrkommandanten Richard Kapfer. Nach rund eineinhalb Stunden war der aktive Teil der Übung beendet. Bei der Abschlussbesprechung fand KBM Bauer lobende Worte für die schlagkräftige und tatkräftige Arbeit aller Feuerwehrmänner- und frauen. Was aber fehle sei bei diesem im Außenbereich liegendem Brandobjekt eine Wasser-Zisterne, mit deren Wasserinhalt sofort hätte gelöscht werden können, während die übrigen Schlauchstrecken aufgebaut wurden. Auch Gaßner lobte die Arbeit, die allerdings erschwert wurde. Denn es musste eine Schlauchstrecke über die Gleise der Bahn verlegt werden. Trotz Zusicherung der Bahnverantwortlichen, dass an diesem Tag kein Zug fahre, sei ein Schienenkontrollfahrzeug gekommen. Bürgermeister Höppler betonte, dass trotz der fehlenden Zisterne die Löscharbeiten schnell und funktionierend von statten gegangen sein. |
| Bericht vom 21.05.10 aus der Passauer Neuen Presse |
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| Diese Gruppe hatte Wannen, Reifen, Eimer und
Plastiktaschen voller Müll in Wald und Flur gefunden.
(Foto: Wilhelm) |
Bürgermeister Hans Wegerbauer (vorne, 2. von rechts)
freute sich über das Engagement dieser Jugendlichen und ihrer
Begleiter. |
| Jugend
hilft beim Aufräumen kräftig mit
Erfolgreiche „Rama Dama-Aktion“ in den Künischen Dörfern Jandelsbrunn. „Unglaublich, was
so alles weggeschmissen wird“, sagten sich viele von denen, die
als „Ramadama“-Mitmacher aufräumten. „JaWoGemmaHi“ hatte dazu
eingeladen und große Resonanz gefunden. |
| Bericht vom 29.04.10 aus der Passauer Neuen Presse |
![]() Unermüdlich im Einsatz für den Nächsten: Die Träger der Leistungsabzeichen mit Franz Simmel (v.r.), KBM Fritz Bauer, H. Wegerbauer, Johann Moser (Kommandant Hintereben), Andreas Schmöller (Kommandant Jandelsbrunn) und Reinhold Valentin. (Foto: Wilhelm) |
| Abzeichen
für 17 Aktive THL-Leistungsprüfung der Feuerwehren Jandelsbrunn und Hintereben Jandelsbrunn/Hintereben. Der
unermüdliche Einsatz im Dienst für den Nächsten zeichnet sich bei
der 1875 gegründeten Feuerwehr Jandelsbrunn auch aus in der
Teilnahme an Leistungsabzeichen. Gemeinsam mit der Feuerwehr
Hintereben bildeten sich zwei Frauen und 15 Männer weiter und
machten unter den wachsamen Augen von Schiedsrichter Franz Simmel
und Reinhold Valentin sowie Kreisbrandmeister Fritz Bauer das
Leistungsabzeichen Technische Hilfeleistung.
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| Bericht vom 27.04.10 aus der Passauer Neuen Presse |
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| Auf der Trage liegt Philipp Zoidl, der als „Brandopfer“ mit der Drehleiter gerettet werden musste. (Foto: Wilhelm | Die Schüler beobachten beeindruckt die Explosion einer Spraydose, die übermäßig erhitzt wurde. |
Es brennt: Feueralarm in der Schule - aber nur zur Probe
Gemeinschaftsübung der Feuerwehren in der Hauptschule Jandelsbrunn -
Rettung per Drehleiter und explodierende Spraydosen Von Gabi Wilhelm |
| Bericht vom 04.03.10 aus der Passauer Neuen Presse |
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Auto brennt in
Garage aus Jandelsbrunn. Ein Audi, der schon fast einen ganzen Tag abgestellt war, fing am Dienstag gegen 8.30 Uhr in der Garage Feuer - vermutlich aufgrund eines Kabelbrandes. Durch Zufall wurde Rauch bemerkt und so konnten der Besitzer und sein Sohn den Brand bis zum Eintreffen der FFW eindämmen. Der Pkw brannte jedoch aus, die Garage wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Am Brandort waren die Feuerwehren Jandelsbrunn und Hintereben. Der Schaden: 12 500 Euro. - pnp |
| Bericht vom 02.02.10 aus der Passauer Neuen Presse |
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Waldkirchen. Schwere Verletzungen
hat eine 74-Jährige aus dem Gemeindegebiet Waldkirchen bei einem
Unfall gestern gegen 8.15 Uhr in Pollmannsdorf erlitten. Die
Frau war auf schneeglatter Straße auf die Gegenfahrbahn geraten,
frontal gegen ein Hauseck gestoßen und musste mit dem
Rettungsspreizer der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden.
Die Dame wurde ins Krankenhaus Waldkirchen eingeliefert. An
ihrem Toyota Yaris entstand nach Angaben der Polizeistation
Waldkirchen Totalschaden in Höhe von rund 3000 Euro, der
Sachschaden am Haus beträgt rund 100 Euro. - pnp/Foto: Lamperstorfer |
| Bericht vom 15.01.10 aus der Passauer Neuen Presse |
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| Der besondere Dank der Feuerwehr galt Fahnenmutter Marianne Spannbauer (Bildmitte), die seit 35 Jahren ihren ehrenamtlichen Dienst leistet − umrahmt wird sie in unserem Bild von den Festdamen Martina Windorfer (v.l.), Susanne Lang, Bürgermeister Hans Wegerbauer, Verena und Kathrin Spannbauer, Geehrten und Vorstandsmitgliedern. (Foto: Wilhelm) |
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Feuerwehr Jandelsbrunn wünscht sich neuen Spreizer
15 Jahre altes Gerät wird Anforderungen nicht mehr gerecht - Fahnenmutter Marianne Spannbauer steht seit 35 Jahren hinter der Truppe Von Gabi Wilhelm Kreisbrandinspektor Max Gaßner ging in seinem umfangreichen Grußwort unter anderem auf die Altersgrenze im aktiven Dienst ein: Mit 63 Jahren sei Schluss. Dem müsse unbedingt Folge geleistet werden, da sonst unter Umständen Kommandant und Vorstand haftbar gemacht werden können. Mit den Lehrgängen vor Ort - als deren „Vater“ Kreisbrandmeister Fritz Bauer bezeichnet werden kann, so Bürgermeister Hans Wegerbauer - habe man dem Landkreis rund 220 000 Euro gespart. „Das muss gesagt werden!“, lobte Gaßner. Kreisbrandmeister Bauer selbst dankte der Vorstandschaft. „Laut einer Umfrage hat die Bevölkerung das größte Vertrauen zur Feuerwehr. Das sagt alles“, so Bauer. Bei der Jahreshauptversammlung wurde auch verkündet, dass in der Riege der Festdamen fand ein Wechsel stattfand. Kathrin und Verena Spannbauer, Susanne Lang sowie Martina Windorfer werden nun die Fahne begleiten. Ein Jubiläum der besonderen Art feierte indes Fahnenmutter Marianne Spannbauer: Seit 35 Jahren hält sie ihre schützende Hand über die Truppe - sie ist von sich immer zur Stelle, noch bevor man bei ihr anfragen muss. Mit einem großen Blumenstrauß und einer Woche Urlaub in Bayerisch Gmain bedankte sich die Vorstandschaft. Schriftführer Franz Spannbauer verlas „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ das Protokoll der letztjährigen Generalversammlung. Zum Schluss, wie es schon Tradition ist, ließ es sich 2. Vorstand Fritz Lang nicht nehmen, Jakob und Schmöller für die geleistete Arbeit und ihr Engagement zu danken. Vor der Versammlung hatte Pfarrer Christian Hektor mit der Feuerwehr einen Gottesdienst gefeiert, den die Jandelsbrunner Musikanten gestalteten. Nach der Kälte freuten sich die Leute auf ein duftendes Rehragout, gestiftet von Josef Müller und bestens zubereitet von Gerti Rosenberger, Elisabeth Müller und Annelies Jakob. EHRUNGEN Für ihre langjährige Treue zum Verein wurden folgende Mitglieder geehrt:
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Alle Berichte und Fotos mit freundlicher Genehmigung der Passauer neuen
Presse
Vielen Dank